Nachfolgeplanung

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Zeil 79


zwischen Konstablerwache und Hauptwache. in 60313 Frankfurt.

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Copyright: Dr. Ramminger & Partner Rechtsanwälte und Steuerberater, Notar, Partnerschaftsges. mbB, Zeil 79, 60313 Frankfurt am Main, post@rammingerpartner.de

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Vorsorgeberatung

Ein Unfall im Straßenverkehr oder beim Sport, eine schwere Erkrankung - das wünscht sich keiner, doch jedermann kann es treffen, und zur Folge haben, dass er (sie) für Tage, Wochen oder gar Monate nicht mehr ansprechbar ist. Vorsorge wird mit einer notariellen Vorsorgevollmacht getroffen. Dies gilt insbesondere für den Unternehmer.

Darin sollte auch geregelt werden, ob und wer gegebenenfalls eine Betreuung übernehmen kann. Besonders bei umfangreichen und komplexen Verhältnissen oder bei Alleinstehenden erscheint es sinnvoll, diese Vorsorgevollmacht durch Handlungsanweisungen für den Fall der Handlungsunfähigkeit zu ergänzen. Bei Alleinstehenden, die privat krankenversichert sind, ist sonst - mangels Kenntnis, welche Versicherung relevant ist - eventuell nicht einmal die Kostenübernahme der Behandlungskosten gewährleistet. Gekoppelt wird die Vorsorgevollmacht in der Regeln mit einer so genannten Patientenverfügung. Durch sie können Handlungsanweisungen an die Ärzte im Voraus für den Fall erteilt werden, dass man selber hierzu aufgrund nicht mehr in der Lage ist.

Beides kann zentral über das zentrale Vorsorgeregister der Bundesnotarkammer registriert und hinterlegt werden, damit diese wichtigen Urkunden im Ernstfall auch zur Verfügung stehen.

Wer durch plötzliche Krankheit, Unfall oder veränderte Lebensumstände z. B. nicht mehr in der Lage ist, den eigenen Betrieb weiter zu führen, oder wichtige Entscheidungen zu treffen, gerät leicht in Probleme.

Insbesondere in inhabergeführten Familienbetrieben ist rechtzeitige Nachfolgeplanung - Notfallplanung - unabdingbar. Es sollte zumindest eine Vertreterregelung bestehen und organisiert sein, um im Verhinderungsfall die Handlungsfähigkeit des Unternehmens sicher zu stellen.