Nachfolgeplanung

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Testamentsfragen

Nur rund 1/3 aller Deutschen hat - privatschriftlich oder notariell Bestimmungen für den Todesfall getroffen. Wann aber ist ein Testament wirklich notwendig?

Wenn Sie eine der folgenden Fragen mit Ja beantworten können, dann sollten Sie ein Testament besitzen:

Bedenken Sie, dass ohne ein Testament auch Ihre Eltern ein Erbrecht besitzen und eine Erbengemeinschaft zwischen Schwiegereltern und Schwiegersohn bzw. Schwiegertochter oft problematisch ist.

Oftmals ist es sinnvoll, das Erbrecht der Kinder zu beschränken oder von Bedingungen wie z. B. dem Versterben auch des anderen Elternteils abhängig zu machen.

Die Lebensgefährtin hat kein gesetzliches Erbrecht. Sie erbt überhaupt nicht, wenn man sie nicht durch Testament bedenkt.

Nur die rechtzeitige und umsichtige Nachfolgeplanung vermeidet unnötige Auseinandersetzungen und Steuerbelastungen bei den Erben.

Hierfür bietet sich eventuell eine Privatstiftung oder eine Testamentsvollstreckung an. Dies gilt insbesondere, wenn keine Nachfolger vorhanden sind.

Dann findet im Todesfall das Erbrecht Ihres gewöhnlichen Aufenthaltsorts Anwendung, unabhängig von Ihrer Staatsangehörigkeit, sofern Sie keine andere Vorsorge treffen.

Unser Merkblatt zum Download:

10 Gründe für ein Testament

(Pdf, 44 kB)


RA Reginald Rudolph:

Damit privatschriftliche Testamente im Erbfall auch zur Geltung kommen, sollten sie bei Gericht hinterlegt werden.

Wer spätere Auslegungsschwierigkeiten und unnötige Steuerbelastungen jedoch vermeiden will, sollte sich schon bei Abfassung des Testaments fachkundig, d.h. beraten lassen.

Das Testament sollte immer auch mit dem Steuerberater abgestimmt sein, um unnötige Steuerbelastungen zu vermeiden. Hier sind wir Ihnen gerne behilflich.