Nachfolgeplanung

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zwischen Konstablerwache und Hauptwache. in 60313 Frankfurt.

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Copyright: Dr. Ramminger & Partner Rechtsanwälte und Steuerberater, Notar, Partnerschaftsges. mbB, Zeil 79, 60313 Frankfurt am Main, post@rammingerpartner.de

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Siftungsberatung

Bei größeren Vermögen sollte auch immer über die Gründung einer Stiftung nachgedacht werden.

Sofern keine eigenen Kinder vorhanden sind, kann eine gemeinnützige Stiftung eine Möglichkeit sein, das Ansehen an die eigene Person zu erhalten. Die Vermögensübertragung an eine gemeinnützige Stiftung ist von der Schenkungs- und Erbschaftsteuer befreit.

Der gemeinnützigen Stiftung kann zur Auflage gemacht werden, die Familie des Stifters weiterhin zu fördern.

Doch auch die Privatstiftung bietet interessante Vorteile. Unternehmen können bei richtiger Gestaltung steuerfrei oder so gut wie steuerfrei in sie eingebracht werden.

Wer eine gemeinnützige Stiftung noch zu Lebzeiten errichtet, kann Zuwendungen bis zu 1 Mio. EUR steuerlich absetzen und kann somit rund die Hälfte durch Steuerersparnisse finanzieren.

Die Stiftungserrichtung kann auch durch Testament angeordnet werden und z. B. einem Testaments-vollstrecker zur Auflage gemacht werden, dann freilich ohne die einkommensteuerlichen Vorteile, die zu Lebzeiten gewährt werden.






Da die Stiftung eine eigene Rechtspersönlichkeit ist, kann eine Stiftung sogar dazu dienen, das Familienvermögen bei richtiger Gestaltung wirkungsvoll sogar vor einer Insolvenz des Inhabers zu schützen. Jedoch sind derartige Stiftungsgründungen oft mit steuerlichen Nachteilen verbunden. Pflichtteilsrechte (z. B. der Kinder aus erster Ehe) können durch Gründung einer Stiftung zulässig umgangen werden, wenn seit Leistung an die Stiftung bis zum Tode des Erblassers bereits 10 Jahre verstrichen sind.