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Dr. Harald Ramminger

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Copyright: Dr. Ramminger & Partner Rechtsanwälte und Steuerberater, Notar, Partnerschaftsges. mbB, Zeil 79, 60313 Frankfurt am Main, post@rammingerpartner.de

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Steuerberatung im Erbfall

Binnen 3 Monaten hat jeder durch einen Erbfall Begünstigte den Nachlass beim zuständigen Erbschaftsteuerfinanzamt steuerlich anzuzeigen.

Die Pflicht besteht für jeden Erbfallbegünstigten unabhängig von der Verpflichtung eventueller Miterben oder Vermächtnisnehmer. Testamentsvollstrecker haften sogar persönlich für die Steuerschulden des Nachlasses.

Alle inländischen Banken und Sparkassen sowie Versicherungen sind durch Gesetz verpflichtet, das Finanzamt im Todesfall über bei ihnen deponierte Vermögen zu informieren. In der Erbschaftsteuer-erklärung sind alle sonstigen Vermögenswerte - auch ausländische - und so genannte Vorschenkungen aus den letzten 10 Jahren anzuführen.

Weitgehend unbekannt ist, dass der Erbe - bzw. der Miterbe - auch verpflichtet ist, für den Erblasser die normalen Steuererklärungen bis zum Todestag abzugeben. Dies betrifft zumeist die Einkommen-steuererklärung, mitunter aber auch andere Steuerarten wie z.B. die Gewerbesteuer- oder Umsatzsteuererklärung.

Wir unterstützen Sie bei der Vorbereitung alle nötigen Steuererklärungen und - bei Meinungsverschiedenheiten mit dem Finanzamt - selbstverständlich auch bei Einspruchs- und Klageverfahren.

Kunstwerke von bedeutendem Wert können von der Erbschaftssteuer ausgenommen sein, wenn sie in den Dienst der Allgemeinheit gestellt werden. Das gilt übrigens auch für Immobilien.

Schwarzgeldkonten in der Schweiz, Österreich oder in Liechtenstein sind ein anderes häufig nachgefragtes Thema für steuerliche Beratung der Nachfolgeberatung. Im Erbfall bleiben solche Konten häufig unbekannt, denn die ausländischen Banken gehen nicht auf Erbensuche, wenn sich für ein Konto niemand mehr meldet.