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Erbschaftsteuer

Vielfach werden wir danach gefragt, ob auch nach einem Todesfall noch Möglichkeiten bestehen, die anfallende Erbschaftsteuer zu mindern.

Grundsätzlich ist dazu zu sagen, dass selbstverständlich nach dem Tode die Gestaltungsmöglichkeiten erheblich geringer sind als noch zu Lebzeiten. Doch auch dann lässt sich in Einzelfällen noch Erbschaftsteuer in erheblichem Ausmaß vermindern. Die Möglichkeiten hierzu sind allerdings so vielfältig und betreffen so viele Bereiche, dass hier keine umfassende Aufzählung erfolgen kann.

Allgemein bekannt ist wohl die Nutzung eines Familienheimes durch den überlebenden Ehegatten oder Kinder nach dem Erbfall: Erfolgt diese auf Dauer, so zählt der Vermögenswert nicht zur Bemessungsgrundlage für die Erbschaftsteuer.  

Kaum bekannt ist demgegenüber, dass der Erbe durch Gründung einer gemeinnützigen Stiftung komplett der Besteuerung entgehen kann. Statt in ungünstigen Fällen eine 30%-ige Erbschaftsteuerbelastung in Kauf zu nehmen, kann der Erbe auch einen Teil des Nachlasses steuerfrei in eine gemeinnützige Stiftung einlegen und als Destinatär dennoch von den Ausschüttungen profitieren.

Eine andere häufig genutzte Möglichkeit bildet der gezielte Einsatz der Ausschlagung zur Rettung des Familienvermögens.

Mit unserer Steuerabteilung unterstützen wir Sie auch bei Anfertigung der Erbschaftsteuererklärung - auch in komplizierten Konstellationen.

Die Erbschaftsteuer ist in Europa höchst unterschiedlich geregelt: Während Österreich die Erbschaftsteuer abgeschafft hat, erhebt z.B. Frankreich eine Erbschaftsteuer von bis zu 60%.  

Die Wohnsitzverlagerung ins Ausland entbindet von der Erbschaftsteuerpflicht nur bedingt:

Bei Deutschen gibt es eine Zeitschranke von 5 Jahren und in Deutschland belegenes Vermögen (z. B. Grundstücke oder Firmen) bleibt in jedem Fall steuerverhaftet (beschränkte Steuerpflicht)