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Erbauseinandersetzung

Wird der Erblasser von mehreren Personen beerbt, dann entsteht eine Erbengemeinschaft. Wurde kein Testament verfasst, dann kann es mitunter zu Überraschungen kommen. Dann bilden zum Beispiel der überlebende zweite Ehegatte und die Kinder aus erster Ehe eine Erbengemeinschaft, d.h. sie haben sich bis zur Auseinandersetzung auch über die Verwaltung der Güter zu einigen - eine nicht immer leichte Situation.

Ähnlich ist es, wenn der Erblasser mit der Mutter seines Kindes zusammenlebte, ohne verheiratet zu sein. Dann entsteht mit dem Tod ohne Testament eine Erbengemeinschaft seiner Eltern mit seinem Kinde, vertreten durch die Lebensgefährtin!

Doch auch in einer Erbengemeinschaft mit 3 Geschwistern kann es schwierig werden, wenn z.B. der Nachlass aus im wesentlichen nur einem Vermögenswert - z.B. einem Mietshaus - besteht, sind Streitigkeiten unter den Erben absehbar.

Wir unterstützen Sie hinsichtlich aller Stadien der Erbauseinandersetzung. Wir beraten Sie in Ihrer Eigenschaft als Mitererbe sowie hinsichtlich einer späteren Auseinandersetzung.

Wir machen Auskunftsansprüche geltend, klären den Nachlass, erstellen bei Bedarf einen Teilungsplan und begleiten Sie, falls erforderlich, auch in einer Teilungsversteigerung.

RA Hennig, Fachanwalt für Erbrecht:  

Ein umsichtiger Erblasser sollte Streitigkeiten unter Miterben tunlichst vermeiden, indem er soweit irgend möglich mit Teilungsanordnungen arbeitet, sofern das Vermögen so strukturiert ist, dass dies möglich ist.

Es ist oft auch möglich, schon zu Lebzeiten für eine Strukturierung zu sorgen, die eine Teilung zulässt.

Ansonsten bleibt den Miterben oft nur der Weg über die Teilungsversteigerung und zur Zerschlagung mühsam aufgebauter Vermögenswerte.

Wolfgang Hennig